#93 Drei Türen, ein Herz

Shownotes

In dieser Folge nehme ich euch mit durch drei ganz besondere Türen, die sich in den vergangenen Wochen für mich geöffnet haben.

Ich erzähle vom ersten Selbstheiler-Festival, einem Wochenende voller Begegnungen, Kreativität und tiefer Verbundenheit. Von Menschen, die sich vorher kaum kannten und innerhalb kürzester Zeit zu einer Gemeinschaft wurden, die sich gegenseitig getragen, inspiriert und berührt hat.

Ich nehme dich mit zum Seom & Friends Festival, einem Ort voller Musik, Bewusstsein und Lebensfreude, der mich auf ganz besondere Weise daran erinnert hat, wie kraftvoll es ist, zusammen zu wachsen.

Und schließlich erzähle ich dir von unserem neuen Familienmitglied: Wooki. Ein kleiner Hund, der in wenigen Tagen so viel Liebe, Leichtigkeit und Lebendigkeit in unser Zuhause gebracht hat, dass er mich jeden Tag daran erinnert, wie sehr Glück oft in den kleinen Momenten des Lebens wohnt.

Diese Folge ist eine Einladung, das Leben mit offenen Augen zu betrachten. Denn manchmal sind es genau die Begegnungen, die wir nicht planen können, die uns am tiefsten verändern.

Transkript anzeigen

00:00:01: Ein herzliches Willkommen ihr Lieben, hier bin ich endlich mal wieder.

00:00:04: Folge three und neunzig Synchronen!

00:00:06: Hey hey hey, wie schön dass ihr da seid.

00:00:10: ja Ich habe heute viel vor mit euch Ich hab soviel zu erzählen Und es wird dringend Zeit das ich endlich Mal wieder Podcasts spreche.

00:00:18: aber ihr werdet dann auch erfahren warum das jetzt so ein bisschen gedauert hat weil ich werde heut mit euch drei Räume betreten Also drei große Ereignisse, die in meinem Leben die letzten Wochen stattgewunden haben.

00:00:32: Und ich nehme euch mit und ihr dürft nicht nur mir lauschen sondern auch vielleicht ganz viel davon in eurem eigenen Leben wieder finden.

00:00:40: denn darum geht es ja dass wir das was wir da hören auch anwenden.

00:00:44: das ist unseren Alltag bereichert dass wir inspiriert sind und dass wir ein bisschen auch Copy-Paste machen, im Sinne von das was für mich stimmt nämlich zu mir und Wände an.

00:00:56: Und das was mich nicht interessiert ist lass ich einfach durchlaufen.

00:00:59: und diese große Fähigkeit die ja unsere Milz auch den ganzen Tag irgendwie macht so diese Trennung von was verarbeitet was lasse ich dadurch.

00:01:08: Das ist so etwas Wichtiges in unserem Leben, das heißt ja schon in unserer Leber.

00:01:13: Nein!

00:01:14: In unserem Leben.

00:01:15: Denn unser Dünder macht eigentlich auch genau das Gleiche.

00:01:17: Der macht es mit der Nahrung.

00:01:19: Der entscheidet was nämlich mir zu eigen?

00:01:22: Was verdau ich und was behalte ich?

00:01:24: Und was lasse ich da durch?

00:01:26: Was ist schrott?

00:01:27: Was gebe ich wieder her?

00:01:28: Und... So dass diese große Fähigkeit in uns immer wieder zu gucken.

00:01:34: Okay, was resoniert mit mir?

00:01:36: trifft mich an einem bestimmten Punkt in meiner Seele, in meinen Gedanken und in meinem Gefühl zu erleben.

00:01:42: Was nehme ich mir mit?

00:01:44: Und was hat keine Wichtigkeit für mich?

00:01:46: Keine Relevanz!

00:01:48: Ich erlebt es immer ganz oft so in meinen Programmen dass Menschen sagen, boah Miriam das ist eine Fülle an Input.

00:01:57: Ich habe das Gefühl, ich muss mir noch fünf mal anhören, dass ich auch ja alles mitgekriegt hab und ich sage immer... Hey, wenn du nur ein Wort mitnimmst oder einen Satz oder einen Gefühl und das hat so eine Größe weil du merkst oh, es ist etwas Neues für mich.

00:02:12: Er bereichert mich.

00:02:13: Das kreiert mehr von dem ich möchte.

00:02:16: Dann ist das genau richtig!

00:02:17: Und dann ist es überhaupt nicht wichtig dass du das in der Gänze erfasst.

00:02:21: Denn ich habe es schon ein paar Mal gesagt, das ist so cool wenn dann die Leute des Programms zum zweiten oder auch zum dritten mal machen.

00:02:27: Oder auch zum vierten mal.

00:02:29: Die schreiben mir immer Nachrichten und sagen Emilia, hast du das noch einmal geändert?

00:02:33: Ist das ein anderer Inhalt?

00:02:34: Hast du das nochmal neu aufgenommen?

00:02:35: Nein, nein!

00:02:37: Du hörst das anders.

00:02:38: Es ist genau das gleiche Und so geht es uns ja auch oft, wenn wir Bücher lesen die wir weiß ich nicht vor vielen Jahren gelesen haben und nochmal lesen.

00:02:45: Dass wir sie ganz anders verstehen oder auch Filme, Filme die du vielleicht vor zwanzig Jahren angeguckt hast und Sie jetzt anguckst.

00:02:52: Du siehst sie einfach mit einem anderen Bewusstsein.

00:02:55: Und das ist finde ich so wundervoll Wenn wir solche Erfahrungen dann auch für einen Moment mal einfrieren und wahrnehmen wie sehr wir uns doch entwickeln und wie sehr Wir uns auch entwickelt haben und da vielleicht auch mal fünf Momente die Hände auf das Herz zu legen und zu sagen, hey du machst das so gut.

00:03:13: Also dass wir das zu uns selber sagen und uns auch wertschätzen, dass wir einfach vorwärts gehen und dass wir dieses Vorwärz kommen, dieses entwickeln vielleicht manchmal gar nicht so sehen weil wir an uns selbst große Anforderungen stellen.

00:03:29: Ja, ich hatte mehrere solche Erfahrungen in den letzten Wochen.

00:03:33: Ich würde gerne einsteigen in die erste Türe – ich habe ja gesagt, ich gehöre mit euch so in drei Räume und wir gehen jetzt zusammen in den allerersten Raum dieser Podcast-Folge!

00:03:43: Und das ist mein Selbstteilerfestival.

00:03:46: meine Güteleute was war das für einen Spektakel?

00:03:56: gespannt.

00:03:57: Ich glaube, das bringt es am meisten auf den Punkt was das wird und wie das wird weil ich habe ja noch nie so ein großes Fest veranstaltet.

00:04:06: Ja?

00:04:06: Ich habe entschieden Anfang des Jahres.

00:04:08: Ich möchte gerne alle Selbstteilerinnen und Selbstteile der letzten drei Jahre einladen, möchte mit euch Zeit verbringen, möchte Yoga machen wir machen Workshops Tauchen ein in Natur, in einem Pipilangstrumpf Setting.

00:04:27: Dass es eigentlich gar nicht mehr schöner gibt und alles hat sich ganz leicht angefühlt.

00:04:33: Die ganze Vorbereitung ging wirklich superleicht!

00:04:37: Ich habe mit Martina der Platz gehört an dem ich das veranstaltet hab Also so ein entspanntes Miteinander kreieren gehabt.

00:04:46: Es ist immer so über Sprachnachrichten, ich mach das, mach der so und das muss man noch bedenken und da... Und es ging alles ganz, ganz easy!

00:04:54: Dann hab' ich auch gesagt okay wir machen das aber von Freitag bis Sonntag, sodass die weiter anreisen weil's sind wirklich Leute aus Frankreich gekommen, Österreich gekommen.

00:05:05: Aus der Schweiz, auch an der holländischen Grenze NRW, also aus allen Himmelsrichtungen kamen alle Menschen herbei und das wäre mir dann wichtig dass ich Zeit gebe was man auch wirklich anreisen kann.

00:05:19: Und dann alles mitbekommt.

00:05:21: Also sind wir gestartet am Freitag um sechzehn Uhr und es gab so ein etwas kleineres Come Together weil am Samstag kamen natürlich dann so alle dazu die dann eben nicht übernachtet haben die halt nicht eine lange Anfahrt hatten.

00:05:36: Also waren wir so am ersten Abend Knapp dreißig Leute.

00:05:42: Ihr müsst euch das vorstellen, dass dieser Platz ein Naturplatz ist.

00:05:48: Eine Holzbühne ist dort eine kleine auf der ich mir meine Mathe zurechtgemacht habe und einen kleinen Minialtag gebaut haben mit meinen Kraftgegenständen.

00:05:58: Daneben links von mir steht ein alter Zirkuswagen, der wunderschön eingerichtet ist.

00:06:05: Martina hat so ein Gespür für die Mischung aus viel Bund, aber auch viele alte Gegenstände.

00:06:13: Und ich mag das so wenn man so Strillefarben mit Antiquitäten verbindet und dann aber auch wieder Naturprodukte einbaut.

00:06:25: Also es war also ein hoch aufgeladen kreativer Platz Und rechts von mir gab es einen alten Reisebus, den ganz viele Kinderhände gestaltet haben.

00:06:36: Wo man sich auch reinsetzen konnte und Busfahrer spielen kann.

00:06:40: Also sie macht dort ganz viele Kinderkurse für Kreativität.

00:06:45: Ich werde in den nächsten Monaten auch mal mit ihr eine Podcast vollgesprechen Dann lernt ihr Martina auch kennen.

00:06:51: Ansonsten war dieser Garten voller Bären Kirschen und Brombeeren, Heidelbeeren.

00:06:58: Johannes Beeren war eine Fülle.

00:06:59: Es war wie ein Garten-Eden der Reife.

00:07:03: Und dann gibt es da noch diese große Scheune und in der Scheune stehen alte Betten und Buffetschränke und Tische und Kronenleuchter Also ganz viele Kronenleuchter und so alte Cannapés.

00:07:16: Und so opulente Couch'n, also ihr könnt euch das bestimmt vorstellen wie trashig das Ganze ist und gleichzeitig wie wir uns auch da direkt fühlen wie bei der Oma im Wohnzimmer und dann gleichzeitig irgendwie wie in einem morbiden alten Königssaal.

00:07:36: Diese Mischung macht es einfach aus dass dieser Platz etwas ganz Besonderes ist.

00:07:43: hat sie noch den Kuhstall, der jetzt eigentlich der Kunststall ist.

00:07:46: Der ist voll gekleckert mit allen Farben die ihr euch vorstellen könnt.

00:07:50: dort wird Action-Panning gemacht was wir übrigens auch gemacht haben am Festival also so dass ihr ein bisschen eintaucht wird mir in dieses Gelände das ihr einen Gespür dafür bekommt.

00:07:59: wie ist es da?

00:08:00: und mitten auf der Wiese vor dieser Holzbühne ist eine Feuerstelle und wir haben uns mit Jogharmatten und Sitzkissen einfach auf den Boden gesetzt und haben da einen Come-Together gemacht.

00:08:12: Eine Eröffnungszeremonie, am sechzehn Uhr haben wir begonnen.

00:08:16: Und ja es war magisch!

00:08:18: Es war wie so ein Lasst uns verbinden und dadurch dass das ja noch nicht so viele Menschen waren habe ich auch wirklich jeden persönlich vorgestellt was mir irgendwie auch total am Herzen lag in dem Moment zu erzählen Was für eine Geschichte verbindet uns?

00:08:31: Und wer ist

00:08:32: wer?!

00:08:33: Und es war so persönlich und gleichzeitig so verbindend.

00:08:37: Und im Anschluss sind wir dann zusammen essen gegangen in ein fränkisches Gasthaus, auch das war mir wichtig, dass ich mehr ein Leben wie das hier halt ist in Oberfranken.

00:08:50: da ist man eben viel im Biergarten und sitzt einfach gemütlich zusammen und dann waren wir alle zusammen im BierGarten und haben zusammen gegessen und ich hatte vorbereitet auf den Tischen inspirierende Fragen und dann habe ich halt so gesagt, wer möchte.

00:09:07: Dann könnt ihr euch diese Fragen stellen und es war auch eine wunderschöne Dynamik beim Abendessen das jeder diese Fragen beantwortet hat.

00:09:14: also wenn alles möglich wäre was würdest du morgen tun oder welche Wünsche möchtest du dir in deinem Leben noch unbedingt erfüllen?

00:09:25: Oder was ist deine größte Kraft?

00:09:28: Was wünscht du dir an diesem Wochenende?

00:09:30: Was soll im allerbesten Fall passieren?

00:09:32: Und so könnt ihr euch vorstellen, ist schon der Austausch von in Anführungszeichen sich fremden Menschen total leicht gefallen dass sie sich auf einer anderen Ebene begegnet sind.

00:09:43: Ja und danach sind wir erst mal alle ins Bett gegangen.

00:09:46: manche haben auf dem Gelände geschlafen auf ein Festivalgelände mit Schlafsack und Isomatte und manches haben in ihrem Wohnwagen geschlaven oder Wohnmobil.

00:09:55: Manche haben in der Pension geschlafen, im Hotel am Campingplatz.

00:10:00: Also jeder war so ein bisschen verteilt in alle Himmelsrichtungen ringsum das Festivalgelände.

00:10:06: Am nächsten Morgen um zehn ging es weiter und da habe ich erst mal begonnen mit zwei Stunden köstlichem Yoga.

00:10:14: Theo war dabei mein Sohn, mein Jüngster Und hat das so genossen zu erleben.

00:10:20: Mal die Mama so in ihrem Arbeitsmodus Das erlebt er ja eigentlich nie voller Bewunderung.

00:10:26: Auch das fand ich so schön zu erleben, wie mein Sohn einfach auch da eintaucht in ah meine Mama lerne ich jetzt noch mal von der ganz anderen Seite kennen und obwohl ihm das ja auch sehr vertraut ist.

00:10:39: aber sodass sich da sitze vor so vielen Menschen und er unterrichtet es kennt er einfach nicht und er war so stolz dass er neben mir auf der Bühne sitzen durfte und irgendwie sich auch fühlte wie ein Mensch den irgendwie jeder kennt.

00:10:59: Und dann haben wir Yoga gemacht und es war auch ganz besonderes Yoga, weil wir zusammen gleichzeitig volle Präsenz hatten auf unsere Körper, auf unsere Einstimmung auf diesen Platz.

00:11:12: Und ja, so während ich Yoga unterrichtete kamen dann alle so an die auch noch vielleicht ein bisschen später gekommen sind und so waren wir dann bis zwölf wirklich alle zusammen.

00:11:23: Wir waren knapp sechzig Leute und es war fantastisch!

00:11:29: Ich habe diesen ganzen Tag der Raustück quasi irgendwie völlig an mir vorbei, weil so vieles passiert ist.

00:11:35: Ich war immer wieder mit Menschen im Gespräch.

00:11:38: Wir hatten wunderbare Workshops.

00:11:40: ich hab vorher den Selbstteilerinnen die Möglichkeit gegeben zu sagen hey wenn jemand einen Workshop machen will dann macht das schreibt mir das vorher.

00:11:47: und so kamen ganz tolle Workshobs zustande Ganz unterschiedliche.

00:11:51: da fing es dann an mit Actionpainting Da sind wahnsinnig schöne Kunstwerke entstanden.

00:11:57: Dann ging's weiter mit Die Taiyoga-Tatsch, da hat Bianca so eine schöne Zeremonie für sich eröffnet in der kleinen... oder eigentlich gar nicht so klein.

00:12:08: So eine feststehende Jurte steht auch auf diesem Platz und dort hat sie Menschen immer im fünfzehn Minuten taktiv berührt, sodass sie ja auch in ihrem Nervensystem zurückkommen sind.

00:12:18: Es war wunderbar die Menschen zu erleben wie sie wieder rausgekommen sind aus der Jurte und so einfach gelöst und entspannt waren.

00:12:26: Ja, dann ging es weiter mit einer wunderbaren naturen Körpererfahrung mit Nadine aus der Schweiz.

00:12:32: Sie hat was Biodynamisches gemacht und ja man hat Menschen in den Wald gebracht und hat sie verbunden mit der Natur, mit ihrer Urkraft mit besonderen Momenten in ihrem Leben zurückzuschauen und auch in die Zukunft zu blicken wie das Leben zukünftig sein darf.

00:12:51: Also ihr merkt schon ganz viel Verbindung, aber auch zu sich selbst.

00:12:54: Aber auch zu den Menschen in der Gruppe.

00:12:58: Ja wir hatten dann eine wunderbare Fotosession mit der Peggy.

00:13:02: Die Peggy hat ganz ganz tolle Bilder gemacht von denen die sich das gebucht haben im Vorfeld so ein kleines Shooting und Peggy hatte aber auch ganz besondere Momente eingefangen an diesem ganzen Festival-Tagen und hat uns das dann auch als Link zur Verfügung gestellt, dass wir da eintauchen können.

00:13:25: Und das tue ich immer noch total gerne, dass sie da reinschauen und einfach nachspür'n und spür wie ach was für eine besondere Zeit war Auch die Paare.

00:13:35: Wir hatten so viele Paare da und auch zu erleben wie sich die Paaren näher gekommen sind Wie Sie es auch genossen haben Einfach mal zur Ruhe zu kommen.

00:13:45: Mir war es super wichtig, dass wir aus der Scheune den großen Ess-Tisch mit den alten Stühlen auf die Wiese stellen.

00:13:53: Ich mag das so dieses Bild, da steht dann dieser Grundleuchter auf dem Tisch und an diese Riesentafel und an diesen alten Stöhlen ringsherum... Und wir saßen einfach da, saßen Menschen haben sich unterhalten und ein Stück weiter aufm Boden, auf Sitzkissen haben sich Menschen unterhalten.

00:14:07: Dann wieder ein Stück weit da steht ein altes Bett, da saßen Menschen haben sie unterhalten In der Kunstscheune sind Menschen herum geplaniert.

00:14:16: Und in unterschiedlichsten Naturplätzen immer wieder stehen Tische und Stühle an den unterschiedlichen Orden, wo man auch selber mal ein bisschen was hinschreiben kann – also sich selbst Gedanken aufschreiben kann.

00:14:29: So war alles wunderbar verteilt und doch zusammen.

00:14:32: Jeder konnte da sein, wo es ihm jetzt gerade gut tut und konnte mit anderen ins Gespräch kommen.

00:14:40: Ich habe natürlich auch einige Stunden damit verbracht meine Selbstteiler Karten und Bücher zu signieren.

00:14:46: Das habe ich ein bisschen unterschätzt, dass ich da so viel Zeit brauche.

00:14:50: Ich hab nämlich auch einen kleinen Verkaufsstand aufgebaut mit ganz vielen Neon-Kunstwerken von mir, kleinen kaligrafierten Kunstwerken die man mitnehmen konnte und sich dann auch Zuhause aufhängen oder aufstellen kann um erinnert zu sein.

00:15:07: die eigene Kraft, dann das eigene Licht an... Die eigene Farbe und die eigene Ausdruckskraft.

00:15:13: Und da war ich dann eben auch an dem Tisch gesessen sehr lange Zeit und habe jedem einfach eine persönliche Widmung geschrieben was mir auch super wichtig war.

00:15:21: Das war toll!

00:15:24: Wir waren bestens versorgt und verpflegt weil jeder hatte ein etwas fürs Buffet mitgebracht.

00:15:29: also er hat einen so reichhaltiges Buffett mit ganz vielen Köstlichkeiten und waren den ganzen Tag über super versorgt.

00:15:39: Und dann ging es weiter, wir sind eingetaucht in so den Abend, Verena hat Harmonium dabei gehabt Ein Lied zusammengesungen, mehrere Lieder zusammengesungen um einfach auch zusammen zu tönen und dann hat die Andrea ein ganz tolles Liederbuch gemacht.

00:15:59: Ein selbstseiler Liederbuch und aus dem heraus haben wir dann am Abend wirklich so ein bisschen am Lagerfeuer gesungen wie man sich das vorstellt früher bei den Pfadfindern oder im Zeltlager.

00:16:09: ich bin ja so ein Pfadfinder Kind und das hat mich sehr daran erinnert und habe das wirklich unfassbar genossen Und das ging so, ich weiß gar nicht.

00:16:18: So bis Null Uhr, bis ein Uhr... Ich weiß es gar nicht mehr.

00:16:22: und dann sind wir nach Hause und ins Bett gefallen.

00:16:23: Ich war so totmüde!

00:16:25: Ich war wirklich richtig müde und am nächsten Morgen um zehn ging's wieder weiter und wieder mit Yoga gestartet am Sonntag.

00:16:34: Wieder zwei Stunden eingetaucht.

00:16:37: Das war auch nochmal richtig schön weil wir so gespürt haben was wir hier getankt haben wie Wunderschön, dass es wenn aus fremden Freunde werden.

00:16:49: Aus Menschen die eben isoliert für sich ihr Leben gestalten dann wieder diese Verbundenheit einfach spürbar ist.

00:16:57: und das war mein ganz großer Wunsch noch gerade in diesem Feuerpferd ja, dass wir diese Qualität von Verbindung zu uns selbst aber auch untereinander kultivieren.

00:17:10: deswegen war mir das so wichtig dieses Fest zu veranstalten.

00:17:15: Ja, ich habe ja gesagt.

00:17:16: Ich hab alle eingeladen.

00:17:18: Das hat also nichts gekostet.

00:17:19: Ich habe die Kosten getragen und was soll ich sagen?

00:17:23: Ich habe eine Unkosten-Spendenbox aufgestellt und es war fast so viel Geld drin das alles bezahlt werden konnte.

00:17:31: Also auch so viel kam zurück!

00:17:33: Ich sag euch das war eigentlich einer meiner berührendsten Momente als ich dann am nächsten Tag alles aufgeräumt habe und an diese Box ausgeleert habe und dann festgestellt habe wow Ich habe so viel Geld da reingelegt, dass ich einfach fast alle Kosten, ob das jetzt das Wasser war die fünf Zinnkästen, die ich gekauft hab oder auch die Miete für den Platz.

00:17:53: Ich konnte es fast alles damit bezahlen und das fand ich eigentlich unglaublich, dass soviel zurückkam.

00:18:01: Und wieder einmal meine Erkenntnis wer gibt kriegt's vielfach zurück Wer von Herzen gibt?

00:18:06: Das ist glaube ich noch viel wichtiger.

00:18:08: Wer von herzen gibt bekommt um ein Vielfaches zurück.

00:18:12: Und das ist einfach wunderschön, weil ich erinnere mich auch an Zeiten in meinem Leben wo ich oft Angst hatte zu viel zu geben und so wenig zurückzubekommen.

00:18:22: Ich spüre es immer mehr wie sehr diese Waage sich ausgleicht, wie sehr ich geben darf ohne einen Moment der Angst dass es nicht reichen könnte ohne Existenzängste zu leben diesen Mangel in mir noch zu kultivieren, sondern wirklich immer mehr zu spüren.

00:18:42: Hey!

00:18:43: Gib es einfach raus und... Es kommt vielfach auf.

00:18:46: was weiß ich für viele Wege zum ihr zurück.

00:18:49: Ein Ehepaar hat mir danach in Kuverne die Hand gedrückt mit Geld drin.

00:18:54: Das habe ich dann auch am nächsten Morgen erst gesehen.

00:18:57: Und halt mit den Worten Miriam Danke dass du soviel gibst Bitte nimm dieses Geld und kaufe nur für dich etwas Schönes.

00:19:05: macht dir einen schönen Moment.

00:19:07: Und ich sag euch, ich saß da in der Küche und mir sind wirklich die Tränen gekommen.

00:19:11: Ich hab zu Jochen gesagt, Tomaschatz was wir da...was ich da bekommen habe.

00:19:15: Er war auch so anberührt und hat gesagt Mirius ist es so krass wie diese Menschen miteinander in Verbindung waren und was du dafür den Raum geöffnet hast.

00:19:26: Ja!

00:19:28: Und ich hab noch etwas Wichtiges vergessen.

00:19:30: Ich wurde so reich beschenkt also nicht nur neben dir Geldspinde und dem was ich jetzt gerade gesagt habe sondern Ich habe so ein Riesengeschenk bekommen von der Ursprungszelle der Selbstteilerinnen und Selbstteile, also die in dem ersten Jahr den Kurs gemacht haben.

00:19:48: Da sind sehr viele Freundschaften entstanden, tiefe Verbindungen entstanden und die haben ein Lied für mich getextet und haben mir ein riesengroßes Bild gestaltet Und das war echt so krass.

00:19:59: Ich habe es so geweint und mich hat es so tief bewegt, dass sie mir einfach so eine Wertschätzung gegenüber bringen und sich die Mühe gemacht haben dieses Lied zu texten und vor allem auch auf einer Melodie, die ich einfach so sehr liebe.

00:20:12: Es war nämlich der irische Segen.

00:20:14: Vielleicht könnt ihr das möge, die Straße uns zusammenführen unter Wind in deinem Rücken sein?

00:20:19: Das ist ein christliches Lied!

00:20:21: Auf diese Melodie haben Sie das getextet.

00:20:24: Danke Miriam für deine Hilfe.

00:20:26: Du hast Heilungsamen in uns gepflanzt, so in die Richtung.

00:20:30: Ich weiß es jetzt gar nicht mehr genau.

00:20:31: Also so war der Text und ja was soll ich sagen?

00:20:35: Ich konnte es gar nicht so richtig annehmen!

00:20:37: Das habe ich richtig gespürt wie in mir mehrere Klöße im Hals steckten von okay also geben kann ich wirklich gut und ich weiß auch dass das total gut ankommt und dass die Menschen das mögen.

00:20:50: aber Ja, so einem Moment des Gefeiertwerdens zurückzubekommen in so einer Fülle.

00:20:58: Das hat mich doch auch ein Stück weit überfordert, möchte ich sagen.

00:21:02: Wow!

00:21:02: Aber auch überwältigt und ich habe dann aber auch echt so richtig gemerkt okay, ich muss jetzt atmen weil ich darf das annehmen.

00:21:08: Ich darf erkennen was ich mir da auch aufgebaut hab, ich darf erkennen wie viel Arbeit ich da auch reingesteckt habe, wie viele Liebe, wieviel Mühe, wieviele Stunden denn meines Lebens?

00:21:18: Und das war schon einen Moment wo ich auch dachte ok wenn ich jetzt sterben würde Das wäre eine schöne Beerdigung.

00:21:25: Klingt irgendwie völlig bescheuert, aber so fühlte sich das an!

00:21:28: So jetzt könnte ich gehen weil mehr gibt es doch gar nicht... Mehr Geschenke kann ich doch gar nichts mehr kriegen vom Leben als dass Menschen den ich helfen konnte, sich dahin stellen für mich singen und sagen danke Miriam durch dich kann ich ein viel besseres Leben leben.

00:21:44: Da kommt mir schon wieder die Gänsehaut rüber und runter.

00:21:47: Ja, und dann bin ich aus diesem Wochenende raus.

00:21:49: Auch das Aufräumen ging so leicht!

00:21:51: Jochen hat mir geholfen, Theo hat mir helfen.

00:21:53: Martina war mit... Also wir haben es einfach miteinander gemacht am nächsten Morgen.

00:21:58: Und bis Nachmittags um drei waren wir eigentlich fertig.

00:22:01: Dann habe ich zu Hause noch alles aufgeräumt.

00:22:03: Und dann sind wir ganz lecker essen gegangen der Theo oder Jochen und ich Und dieses Geld haben wir dann ausgegeben, was wir geschenkt bekommen haben.

00:22:13: Also dieses Kurveur von dem Ehepaar und haben da wirklich richtig gut gegessen und einen wunderschönen Abend noch gehabt im Sonnenuntergang in einer kleinen Pizzeria.

00:22:25: Ja ich habe es geliebt!

00:22:28: So das war ein perfektes Wochenende.

00:22:31: Ging es aber direkt weiter.

00:22:32: So, jetzt gehe ich in den nächsten Raum mit euch und der ist mindestens so krass wenn nicht noch krasser.

00:22:37: Das Wochenende drauf sind wir dann am Freitag nach Marburg gefahren, der Jochru und ich Und dort war das große Seeum & Friends Festival.

00:22:46: Patrick Kammerer, Alias Seeum hat dort sein erstes Festival etwa ansteigend und was so teils krasses an einem Platz an dem er Noch nie vorher ein Konzert gespielt hat, weil er sich einfach überlegt hat okay.

00:22:59: Wo mache ich es?

00:22:59: Ich mach's in der Mitte von Deutschland und da kann dann jeder hin kommen aber er war eben noch nie in Marburg.

00:23:05: also keine Fanbase oder so sondern alles Menschen die dahin reisen mussten oder halt vielleicht rings um Frankfurt Menschen die seine Fans sind.

00:23:14: aber alle waren nicht in dieser Komfortzone Situation Und er hat eine Location ausgesucht.

00:23:20: Leute, ich bin immer noch völlig verliebt auch in diese Location ganz anders wie mein Platz.

00:23:24: Bibelangstrumpf das war Industrial Style Das war ein alter Lockschuppen der architektonisch High Class saniert wurde.

00:23:35: In der Mitte, wo die Loks... Also ich bin ja mit meinen Kindern so mit Thomas und die Lokomotive oder also voll intensiv habe ich da diese Folgen immer geguckt.

00:23:46: Und ich war so erinnert an diese Thomas-Folgen weil da ist ja auch dieser Lockschuppen und dann diese Drehscheibe wo die locks in den Schuppen quasi rein verteilt werden.

00:23:55: Ich hab' auch so viel Brio gespielt in meinen Kindern und ich hab wirklich das Gefühl gehabt okay hier hat jemand Thomas, den Bahnhof von Thomas verwirklicht.

00:24:04: Aber eben kein... also nicht mehr Bahnhof sondern als eine unglaubliche Eventlocation.

00:24:08: Ihr müsst euch vorstellen auf dieser Drehscheibe wo früher die Locks waren da ist ein riesengroßer Platz mit ganz vielen bunten Stühlen alles in Pastell.

00:24:16: ich liebe das dass es einfach auch ästhetisch so schön anzugucken In der Mitte so ein riesen großes Wasserbecken wo man auch die Füße rein tun kann und vor dem Wasserbeck eine Bühne Die so illuminiert ist halb rund Und das war so dieser Platz, wo diese Locks früher gefahren sind.

00:24:33: Von dort aus ging es eben in die verschiedenen Schuppen rein und in jedem Schuppe war was anderes.

00:24:37: also im einen Schuppem war die große Konzertbühne.

00:24:40: ein wundervoller Raum hochklimatisiert super cool Tolle Stühle, tolle Geländer, toller Treppen.

00:24:49: Alles so metall und alles so gradlinig!

00:24:51: Ich liebe das auch.

00:24:52: so ganz gerade Linien also ein völliger Kontrast.

00:24:55: zum Wochenende davor wo alles so open war und ja improvisiert und da war alles so durchgeplant, durchdesigned.

00:25:04: Und im nächsten Lockschuppen war dann ein etwas kleinerer Raum wo ich dann auch am Abend Yoga unterrichtet habe und noch einen Raum weiter war ein wunderschönes Restaurant so cool eingerichtet, noch ein Raum weiter.

00:25:16: Ein Bistro, ein eigenes Café und dann nochmal so einen Co-Working Space wo man eben auch nochmal arbeiten kann und sich da einmieten kann.

00:25:27: Und daneben einem Hotel haben wir auch geschlafen mit einer imposanten Dachterrasse.

00:25:34: Ich liebe Dachterasen!

00:25:35: Und dann sind wir gleich... also ich muss mal von Anfang an erzählen als wir kamen an, sind dreieinhalb Stunden hingefahren Und ich bin gleich Patrick in die Arme gelaufen und ich war völlig erstaunt, weil Patrick hat so viel trainiert in den letzten Jahren.

00:25:47: Er ist so kraftvoll geworden und so muskulös geworden dass sich ihn gar nicht körperlich erst mal wiedererkannt habe also vom Armen her.

00:25:56: Ich war voll beeindruckt wie er sich so in seine körperliche Kraft reintrainiert hat.

00:26:01: das steht ihm so gut man merkt einfach energetisch.

00:26:06: er satt sich dadurch komplett auf die Füße gestellt in seiner eigene Kraft.

00:26:11: total begeistert schon im ersten Augenblick und er war so voller Liebe und so entspannt, obwohl ja so viel zu organisieren war.

00:26:18: Und dann haben wir erstmal alles aufgebaut die Räume dekoriert und halt geholfen wo wir konnten und dann haben unsere Zimmer bezogen und dann sind wir direkt Jochen und ich auf die Dachterrasse hochgefahren und haben erst mal einen Aburulspritz getrunken mit dieser unglaublichen Skyline Marburg.

00:26:37: Leute Das ist, ich war noch nie in Marburg und ich war leider auch nicht in der Innenstadt.

00:26:41: Aber ich habe dieses Skyline gehabt von dieser historischen Altstadt und ich konnte gar nicht mehr... Ich hab es gar nicht mal packen können wie schön das ist!

00:26:53: Und wir hatten ja auch super Wetter.

00:26:54: also ihr müsst nächstes Jahr dabei sein bei beiden Festivals.

00:26:59: Ich gebe euch gleich die Daten, wir haben nämlich schon alles.

00:27:01: Mache ich dann aber wenn ich euch erstmal davon erzählt habe Und dann sind wir sofort zum Abendessen.

00:27:07: Die ganze Crew hat einen Abend gegessen zusammen, Patrick hat uns eingeladen was auch so krass war dass er das einfach gemacht hat, dass er die ganzen Kosten da übernommen hat und wirklich viel Geld ist mit diesem Risiko dass er eingegangen ist.

00:27:22: ich feiere ihn sehr für seine Liebe, für seine Art Freundschaft zu leben für dieses großartige Miteinander dass auch da wieder wer einfach gibt mit Liebe, mit offenem Herzen kriegt es vielfach zurück und das einfach miteinander so zu kreieren.

00:27:41: Und dann aber auch... Das war dann ja mein Fall also in unserem Fall.

00:27:43: Wir durften das ja annehmen.

00:27:44: wir waren jetzt die geladenen Gäste.

00:27:47: ich habe natürlich dann auch Yoga unterrichtet und mitgeholfen Aber das Maß an dem was ich da bekommen hab in meiner Wahrnehmung war viel größer als das was sich gegeben hat.

00:27:58: Ja, und dann haben wir zusammen gegessen.

00:28:00: Und dann sind wir echt auch müde ins Bett gefallen.

00:28:02: Am nächsten Morgen sind Jochen und ich aufgewacht.

00:28:05: Ich habe zu Jochen gesagt, hey, lass uns ein paar Lieder von Patrick hören um uns ein bisschen auf den Tag einzustimmen!

00:28:11: Dann hab' ich ein Lied gehört von ihm.

00:28:13: am Ende deines Lebens heißt es glaube ich.

00:28:16: Oh Gott Leute, und ich hab das angemacht.

00:28:19: Das Verrückte war, das war der elfte Juli.

00:28:21: Da war auch der Todestag meiner Mama.

00:28:23: Ihr wartet lasst mich kurz denken... sechzehnter Todestag.

00:28:31: Und das hat mich so gepackt, weil es geht in diesem Lied so ob du dein Leben gelebt hast, ob du's genutzt hast und ich war so krass verbunden mit meiner Mama.

00:28:39: auf einmal also das war schon die Einstimmung in diesem Tag und hab so geweint.

00:28:44: und dann und ja heute habe ich einfach nur einen Arm genommen und gesagt hey ist so schön lass dich einfach berühren deine Mama ist da und ja habe ich total gemerkt.

00:28:53: und dann sind wir zum Frühstücken diesen wunderschönen Hotel Nox heißt das.

00:28:57: Und dann ging es los mit Aufbau, mit nochmal alles fertig machen.

00:29:02: Weil um zwölf Uhr war dann Einlass und dann kamen die Menschen rein und das war so cool.

00:29:10: Bevor wir die reingelassen haben, haben wir noch mal einen Kreis gemacht und haben uns alle miteinander verbunden als Crew und haben die Energie so hochgefahren und haben gesagt hey das wird ein gigantischer Tag.

00:29:21: Es war wirklich auch so, also zwölf wurden dann kamen alle rein.

00:29:24: Jochen und ich hatten auch einen eigenen Stand wieder gemacht mit meinen Selbstteilerbüchern und den Kartendecks und den Neonbildern und dem großen Plakaten.

00:29:36: Ich habe ein Selbstheiler-Manifest geschrieben, das sich auf rosern im Hintergrund mit Neonschrift drucken hat lassen.

00:29:43: Die sehen so geil aus diese Plakate!

00:29:45: Die waren der Rinner da.

00:29:46: Da habe ich so viel wie die Plakade verkauft an dem Tag.

00:29:49: Da kamen die Leute rein und es war sofort totale Herzensenergie.

00:29:56: Es waren auch viele von euch Hörerinnen da, Podcast-HörerInnen und das ist auch der Hörern!

00:30:01: Ich habe mich so gefreut euch persönlich kennenzulernen, euch in den Arm zu nehmen Nina Paola Manu Also nur um ein paar Namen mal kurz zu sagen.

00:30:10: ich erinnere mich da sowieso schön daran euch alle mal zum Armen euch zu sehen euch zu spüren mit euch zu lachen eure Geschichten zu hören.

00:30:20: Es war so besonders.

00:30:22: Und dann sind eben die Konzerte losgegangen.

00:30:25: Stefan Mader hat die Eröffnungsteremonie gemacht mit einem wunderschönen, ruhigen entspannten Nervensystem-releasenden Ankommentsmoment.

00:30:39: Das hat mir wahnsinnig gut getan und dann ging es weiter mit wunderbaren Konzerten.

00:30:44: Die Kiki Cordalis hat mich auch sehr berührt.

00:30:46: Ich fand es ja zu schöne Texte, fand ich ganz toll!

00:30:50: Ich konnte nicht allen Konzerten lauschen weil ich auch immer wieder in meinem Verkaufsstand war aber ich habe immer geguckt dass ich zumindest mal kurz bei jedem drin war.

00:30:56: Anika Dietmann fand ich großartig.

00:30:59: Adrian Winkler fand ich super.

00:31:02: Ich hab's geliebt... einfach so auch diese verschiedenen Räume immer wieder zu betreten.

00:31:09: Von Musik, das ist eben das tolle Orang-Festivals dass man nicht an sich für einen Musiker entscheiden muss sondern man hat alles!

00:31:17: Man kann da in unterschiedliche Welten eintauchen und immer wieder kommen und gehen und das liebe ich so an diesen Festivalenergien seit nächstes Jahr bitte unbedingt dabei.

00:31:28: Dann gab es verschiedene Yoga Sessions, Breadworked Sessions.

00:31:31: Also auch da unterschiedlichstens wie's eben nur geht und wie eben Menschen sind.

00:31:36: Und ja dann habe ich am Abend auch eine Yoga Session unterrichten dürfen.

00:31:43: Es war so spannend weil ihr könnt euch das vielleicht vorstellen wenn Menschen schon den ganzen Tag in dieser Herzensenergie sind, total geöffnet sind und dann noch den Körper bewegen.

00:31:52: Dann kann es schon mal passieren dass der ein oder andere Prozess angeht und das war auch wirklich so.

00:31:58: Es flossen dann so viele Tränen, es war so eine berührende Energie im Raum obwohl ich gefühlt ganz wenig gemacht habe.

00:32:07: aber ich weiß dass meine Stimme in Verbindung mit Bewegung ganz tief wirkt Und da ist natürlich noch bei Menschen die so offen sind noch mehr.

00:32:16: Dann ist ja keine Barriere mehr keine Mauer mehr keinen Widerstand mehr Und da konnte so viel auch abfließen.

00:32:22: Da konnte soviel innerhalb in Bewegung kommen und das war für mich echt total besonders.

00:32:30: Danach bin ich dann direkt zu Seeum ins Konzert, also Patrick hat ein unglaublich kraftvolles Konzern gespielt.

00:32:38: Ich war tief berührt!

00:32:39: Ich habe geweint!

00:32:40: Ich hab gelacht!

00:32:43: Ach Gott es war einfach... Es war so schön!

00:32:46: Er ist ein Meister der Texte Er ist ein Meister der Geschichten, die er dazu berührt und erzählt.

00:32:54: Es ist einfach ein Genuss, es ist so eine Eintauchung bewegt werden vielleicht.

00:33:05: Und dann war das Konzert zu Ende und dann durften wir alle nochmal mit ihm auf die Bühne.

00:33:09: Das war auch so ein berührender Augenblick und Stefan Mader hat da noch einmal mit uns erst auf dem Boden gespielt.

00:33:19: Elegische Sounds und immer wiederkernte Melodien, wir haben alle mitgesummt.

00:33:24: Also wie im Kreis und das ganze Publikum Und es endete mit so einem tiefen Verbundenheitsgefühl.

00:33:32: Ja dann war der Tag zu Ende, da haben wir aufgeräumt und sind dann wirklich auch Mit einem kurzen Abschluss vor dem Festivalgelände also vorm Eingang Haben wir uns dann nochmal alle in den Arm genommen Im kreis und haben uns für die nächsten morgen zum Frühstücken wieder verabredet.

00:33:49: Und dann sind wir auch nach dem Frühstück direkt wieder nach Hause gefahren, weil ja ich musste dann zu Theo und das war genau richtig.

00:33:58: Wir hatten noch eine weite Fahrt also es war einfach wunderschön!

00:34:03: Ich mag jetzt gleich mal wirklich sagen Leute ihr müsst euch für nächstes Jahr und ich habe mich jetzt wirklich bemüht... Es ist gar nicht so einfach die Termine festzulegen aber ich hab's jetzt.

00:34:14: Ich möchte euch gerne einladen.

00:34:16: Es wird nächstes Jahr nicht das Selbstheilerfestival sein, sondern ist das Synchron-Festival.

00:34:21: Weil ich möchte alle die Synchron miteinander sind einladen!

00:34:24: Ich möchte es auch öffnen für noch ein paar Menschen mehr.

00:34:27: Ich darf's nicht übertreiben weil sonst wird der Platz zu eng.

00:34:30: aber... ...ich lade euch wieder ein zu diesem Festival.

00:34:36: Es wird einen kleinen Eintrittspreis kosten weil ich die Buffetsituation ein bisschen ändern will im Sinne von Ein bisschen was mit Catering und trotzdem noch mit zu bringen, so dass es noch weniger Geschirr braucht.

00:34:52: Und noch leichter geht!

00:34:53: Also wie kann's noch leicht ergehen?

00:34:55: Deswegen wirds einen kleinen Unkostenbeitrag geben im kommenden Jahr.

00:35:01: Wir werden das machen am neunzehnten und zwanzigsten Juni.

00:35:05: Also.

00:35:13: großartig.

00:35:14: Also für alle Selbstseilerinnen, alle Selbsthalter!

00:35:17: Für alle die es werden wollen.

00:35:18: Für alle ist dieses Jahr noch werden.

00:35:21: Für all die in meinem Podcast mitschwingen und mitstimmen.

00:35:26: Für allen meine Patienten, für all die Menschen, die mit mir schon lange nahe gehen.

00:35:32: Das möchte ich gerne tun und ich freue mich jetzt schon wie verrückt drauf.

00:35:37: Und dann bitte das zweite Datum aufschreiben Juli, Juli.

00:35:43: Juli ist der Siebte in Marburg wieder im Lok-Schuppen an diesem unglaublichen Platz.

00:35:55: Da wird dabei sein!

00:35:56: Ich sage es schon mal Ute Ulrich wird kommen.

00:35:59: Annika Dietmann wieder Adrian Winkler, Ahava die auch wundervoll gesungen haben.

00:36:03: ich habe nicht so viel mitbekommen von den beiden weil ich da selber Yoga unterrichtet hab und sie um wieder ein grandioses Konzert geben.

00:36:10: Es wird Yoga & Thound Bath geben Breathwork-Session, Kakao-Zeremonie, inspirierende Vorträge, Mini-Workshops mit Frank Hamm und Patrizia Linkali.

00:36:21: Also ihr könnt euch wirklich drauf freuen!

00:36:23: Und wenn ihr jetzt schnell seid, er hat jetzt Early Bird Tickets für neunundneinzig Euro.

00:36:27: davon gibt's nur hundert Stück danach kosten die Festivaltickets hundertdreisig Euro.

00:36:32: also seid am besten wirklich schnell und gönnt euch das.

00:36:36: es ist der Wahnsinn und ich bunterichte da auch wirklich etwas ganz besonderes.

00:36:41: Ähm, auch im nächsten Jahr wieder an Yoga.

00:36:44: Und wie gesagt, der Zwanzigste, sechster Bitte kommt zu mir aus dem Kronenfestival!

00:36:50: Es wird gigantisch!

00:36:52: Diese zwei Termine sollten euch wirklich jetzt schon im Kalender stehen.

00:36:55: Meldet euch da an.

00:36:58: Bei mir gibt es bald alle Infos.

00:36:59: ich arbeite das nächste Woche aus.

00:37:02: äh also was es kosten wird und alles weitere so dass ihr euch auch da schon euren Platz sichern könnt.

00:37:11: ja So, das war die zweite Tür.

00:37:14: Also erste Tür Synchronenfestival, Zweite Tür Seaman Friends Festival.

00:37:19: und jetzt die dritte Tür heißt Wookie.

00:37:22: Was ist Wookie?

00:37:23: Ich erkläre es euch gleich.

00:37:24: Die Podcastfolge dauert heute saulang, es tut mir leid aber ich muss das alles erzählen!

00:37:27: Ich krieg's sonst nicht unter Ein völlig neues Thema ein völlig anderes Thema ein mindestens genau so berührendes Thema erleben Theo und ich meinen jüngster Sohn.

00:37:41: Wir haben eine ganz große Entscheidung getroffen.

00:37:43: Denn er wünscht sich seit über drei Jahren einen eigenen Hund.

00:37:49: und ich habe das gehört, wir haben es so oft schon diskutiert und mein Ex-Mann hat immer gesagt okay wenn du zwölf wirst dann bekommst du deinen eigenen Hund, Theo wird jetzt elf Und vor ein paar Wochen hat er das zurückgenommen und hat gesagt er kann ihm das nicht mehr versprechen.

00:38:05: Er kann sich das nicht vorstellen.

00:38:07: Man muss dazu sagen, er hat auch noch einen alten Hund, der einfach auch Febblägeaufwand raucht und hat sich dann dadurch entschieden, dass er das einfach nicht schafft zeitlich und auch energetisch.

00:38:16: Und Hatteo ist quasi genommen.

00:38:19: Ein Jahr lang hat Theo sich... wahnsinnig darauf gefreut hat.

00:38:22: Könnte ich das vorstellen?

00:38:23: Er hat Mindmaps gebastelt, er hat Poster aufgehängt, der hat Hundennamen immer wieder überlegt.

00:38:28: Er hat einen Amazon Warnkorb gemacht nur um für die Sachen, die er gern für sein Hund hätte.

00:38:34: also ihr könnt euch vorstellen da hatte sich ein riesengroßes Energiefeld gebaut und in diesem einen Moment hat dann der Papa das einmal komplett zerstört und Theo war zwei Tage wirklich am Boden zerstörd.

00:38:45: Ich habe es kaum ausgehalten, ich hab seinen Schmerz so sehr gesehen Ich habe es wirklich kaum körperlich ertragen.

00:38:51: Ich hab ihn immer wieder gehalten und getröstet, er hat an alles kaputt gemacht.

00:38:56: Er hat die Bücher zerrissen, der hat die Poster zerstört... ich könnte schon wieder heulen!

00:39:01: Es war so schlimm zu sehen wie er so ist, dass alles beerdigt und auch wütend ist und traurig ist und verzweifelt ist.

00:39:11: Und dann habe ich für mich lange nicht geschlafen.

00:39:16: Also das war direkt nach dem Serumfestival.

00:39:19: Und er hatte auch schon, das möchte ich auch sagen.

00:39:21: Er hat mir immer wieder von Züchtern Bilder geschickt und gesagt, guck mal, da ist jetzt der Wurf, weil er sich einen Hund rausgesucht, eine Mischung aus Pudel- und Kokerspaniel, die werden nicht so groß und sind einfach wahnsinnig familienliebe Hunde.

00:39:39: Und eben hatte eben auch seinen Traumhund, den er mir schon seit Wochen immer wieder gezeigt hat, aus Senden bei Ulm gezeigt.

00:39:46: Ich habe immer gesagt ja, Tio... Der ist total süß, aber ja.

00:39:53: Also die Information war so quasi auf meinem Tisch und ich habe dann nicht geschlafen und überlegt okay was mache ich jetzt?

00:39:58: Was ist jetzt meine Aufgabe als Mutter?

00:40:00: Ich möchte dazu sagen dass die Kinderpsychologen bei der Theo auch die Trennung verarbeitet hat in meiner Begleitung auch gesagt hat das es so wichtig wäre, dass Theo ein eigenes Tier hat und das es gut wäre für seine Entwicklung wenn er diese Verantwortung übernehmen könnte.

00:40:16: Und das alles schwang in mir hin und her.

00:40:18: Ich habe dann erstmal unseren Vermieter eine E-Mail geschrieben und erst mal überhaupt gefragt, ob es erlaubt wäre, dass wir einfach einen Hund hier zeitweise haben, weil das Ziel ist ja schon, dass er auch noch einmal mit zum Papa geht wenn Theo beim Papa ist.

00:40:33: Dann hat der Vermietter mir wirklich geantwortet gesagt, ihr dürft es machen!

00:40:36: Es ist kein Problem!

00:40:38: Macht das!

00:40:38: Passt halt auf die Türen, auf diese Neue so mit der Info... Und dann bin ich erstmal... Ich saß in dem Auto, als sie Info kamen.

00:40:45: Dass wir das dürfen und ich habe echt geheult.

00:40:47: Mir sind so die Tränen gekommen weil ich gespürt hab.

00:40:49: Okay jetzt steht dem nichts mehr im Wege!

00:40:51: Jetzt muss nur noch ich ja sagen.

00:40:53: Dann habe ich zu Theo erst mal noch nix gesagt Weil Jochen meinte hey lass uns da bitte nochmal alleine drüber sprechen.

00:40:59: Und dann sagte er zu mir Miri Würden wir einen Hund haben ohne Theo?

00:41:03: Da habe ich gesagt nein.

00:41:04: Hat der gesagt ist dir klar dass du das nur für Theo machst?

00:41:07: Da hab ich gesagt Ja.

00:41:09: Und dann hat er gesagt, aber Miri es ist dein Kind und ich kann das nicht für dein Kind machen weil es wäre schädliche Empathie.

00:41:18: Ich habe total gespürt wie Schmerzhaft mit also wie weh mir das tut wie ich mich im Stich gelassen gefühlt hab in dem Moment von ihm dass er sagt er macht da nicht mit.

00:41:26: Also er hat nicht gesagt wir sollen das nicht machen sondern er hat gesagt mach das Aber ich unterstütze das nicht.

00:41:33: Geld im Sinne von Zeit, im Sinne der Verantwortung.

00:41:37: Die Verantwortung musst ihr übernehmen, Theo und

00:41:39: du.".

00:41:40: Und dann war so in mir wirklich dieser grießengrüße Schmerz, ich bin ja dem Stich gelassen, er lässt mich da jetzt im Regen stehen... Ich war total traurig!

00:41:49: Er hat Badan auch total trauig, wir haben dann zusammen geweint, er hat gesagt, ich Bin jetzt der totale Arsch.

00:41:53: Du hast mich jetzt?

00:41:54: Dann habe ich gesagt, Ich liebe dich, ich kann dich gar nicht hassen aber ich würde dich gerade so gerne hassen weil ich es so schlimm finde dass du nicht einfach Ja sagst.

00:42:02: Und dann kamen mir meine ganz tiefe Erinnerung in meinem Körper, weil mein Ex-Mann hat immer zu allem Ja gesagt.

00:42:08: Der hat immer gesagt ja komm mach das!

00:42:10: Ja können wir machen.

00:42:11: und hinterher kam ganz oft... Ne ich hab's bereut hätten wir es nicht gemacht.

00:42:15: Ganz ganz oft.

00:42:17: Dann stand ich immer alleine da und dann ist mir klar geworden was das für ein Geschenk ist dass ich so einen aufrichtigen Partner habe der zu mir sagt Miri?

00:42:27: Ich mache das nicht mit aber ich unterstütze das mit allem, was ich kann.

00:42:31: Aber die Verantwortung tragt

00:42:32: ihr.".

00:42:34: Und dann habe ich kapiert okay hier geht es um Augenhöhe, hier gehts um Ermächtigung und hier geht's um die Bereitschaft.

00:42:41: das ich mich fragen muss.

00:42:43: Trage ich diese Verantwortung bin ich dazu bereit ohne sicheren Boden, ohne ein doppeltes Netz?

00:42:49: Dann habe ich ein Ja gekriegt!

00:42:51: Ein ganz klares ja wir machen das.

00:42:53: Und dann ging das Leute... Das ging so schnell.

00:42:55: Ich hab da in der Züchterin geschrieben ob sie noch einen Hund hat, dann hat sie geschrieben ja Es gibt noch zwei in dem Wurf, wenn wir kommen.

00:43:03: Wir haben am Montag geschaut und sind dann wirklich am nächsten Tag nach Ulm gefahren also nach Senden.

00:43:09: Haben den Kleinen angeguckt und dann war es ja eh um uns geschehen.

00:43:11: das könnt ihr euch vorstellen.

00:43:12: Wenn man Hundewebe anguckt, kann man gar nicht mehr.

00:43:16: und der Teo war so seelig hat gewusst dass ist jetzt ein Hund Hab dann schon echt erst mal wirklich innerlich richtig Stress gekriegt in.

00:43:25: Also ich war richtig in Unruhe auf der Heimfahrt, ich hab gedacht oh Gott, was bedeutet denn das jetzt?

00:43:30: Weil sie natürlich auch gesagt hat Der Hund muss bald abgeholt werden Er ist jetzt in der Elften... also jetzt ist er in der elften Woche.

00:43:36: da war er dann in der Zehnten oder Ende neunte Woche Und dann war mir glaube ich habe jetzt eine Woche Zeit mich darauf wirklich auch räumlich vorzubereiten.

00:43:47: Also was bedeutet das?

00:43:48: Was muss ich im Haus ändern, was muss ich einkaufen.

00:43:50: Was muss sich auch an Formalitäten klären?

00:43:52: Hundehaftpflicht!

00:43:55: Stadtanmelden, Tierarzt, Equipment, Hundeschule... also das war ja alles auf einmal so.

00:44:04: mein Kopf ist explodiert.

00:44:05: Was muß ich dem Hund alles beibringen?

00:44:06: weil sie nur oder wir nicht ich sondern wir Wie viele, also sie sagte dann auch die Züchterin so der Hund muss in den ersten sechzehn Wochen das notwendigste lernen.

00:44:16: Also schaut dass ihr ihm alles beibringt was Autos angeht Auto fahren, Autoverkehr Parkplätze Parks Wasser So.

00:44:28: und ich dachte Gott wie sollen das jetzt alles gehen?

00:44:30: Und mein System war richtig fertig!

00:44:33: Dann habe ich aber eins nach dem anderen gemacht Die ganze Woche über.

00:44:37: Ich habe dann erst mal, musste ich erstmal Theos Bett verkaufen weil der Theo hat ein Hochbett und das war mir dann klar der Hund wird beim Theo schlafen Der kann nicht im Hochbetschlafen also muss das Bett weg.

00:44:45: Ich muss einen neues Bett kaufen.

00:44:47: Hab da wirklich innerhalb von kürzester Zeit dieses Bett verkauft aber ein neues Bett bei Ebay Klein anzeigen gekauft alles zum gleichen Preis was auch so geil war ne?

00:44:55: Ich hab einfach das Bett getauscht.

00:44:57: Das ist von ihm für den gleichen Preis verkauft wie das neue G-Kauf.

00:45:00: Da haben wir noch einen neuen Schreibtisch gekauft.

00:45:03: Ich habe dann das Bett abgebaut mit Theo.

00:45:05: Das Bett wurde abgeholt, ich habe das neue Bett aufgebaut.

00:45:08: Der Jochen konnte mir nicht viel helfen weil er die ganze Zeit mit Fußballterminen beschäftigt war ganz viele bei unserem regional oder örtlichen Fußballverein.

00:45:18: da war ein großes Fest und dann... Und dann habe ich alt abgebaut, aufgebaut, schreibtisch abgeholt.

00:45:25: Da hat mir der Jochen geholfen und dann haben wir den wieder aufgebaut.

00:45:27: Dann habe ich das ganze Haus geputzt weil ich wollte natürlich Zeit haben für den Theo und für den Hund dass ich jetzt nicht noch eine tausend Haushaltssachen machen muss.

00:45:34: Ich hab mich so abgehetzt ja und dann Dann wollten wir am Abend noch auf unser Stadtfest gehen und ich hab so gedacht, wow alles geschafft.

00:45:44: Morgen früh um halb sieben fahren wir nach Ohlm holen den Hund und dann geht ein unser neues Leben los.

00:45:49: der Theo war natürlich aufgeregt ohne Ende hat überhaupt nicht mehr geschlafen sich so gefreut auf die neue Zeit so.

00:45:55: Wir sind dann auch das festgegangen hier hundig Und dann habe ich den Anruf bekommen dass mein Papa gestürzt ist also Kurz bevor wir aufs Fest kam, also mussten wir wieder umdrehen.

00:46:04: Mussten meinen Papa helfen und haben dann eigentlich den ganzen Abend noch meinen Papa versorgt dass der irgendwie wieder auf die Füße kommt.

00:46:12: Und ja und dann war die Nacht.

00:46:15: Also dann sind wir einfach ins Bett gefallen und am nächsten Morgen bin ich mit Theo nach Senden gefahren.

00:46:20: Wir haben den Hund geholt.

00:46:22: Es hat super geklappt.

00:46:23: Der süße Hund ist so ein Traum.

00:46:25: Er liegt auch jetzt gerade unter mir auf meinen Füßen und schläft.

00:46:28: er heißt Buki.

00:46:30: Er ist der süßeste Hund aller Zeiten, er hat eine Seele wie kein Zweiter.

00:46:36: Jeder sagt mir, du musst ihn zum Therapiehund ausbilden lassen.

00:46:39: Ja auch dieses Feld öffnet sich gerade in mir.

00:46:41: rauf und runter.

00:46:42: mal schauen was ich damit mache.

00:46:44: Auf jeden Fall geht es ganz leicht!

00:46:47: Der Hund ist fast stuben rein.

00:46:49: Ich stell mir nachts um halb vier den Wecker bringen einfach nur kurz raus, stellt ihn in den Garten, er pieselt Und ich leg ihn wieder ins Bett und er schläft weiter.

00:46:56: Theo geht so gut seitdem.

00:46:58: Theo ist natürlich auch müde, gestresst aber ich merke wie gut ihm das tut und wie sehr er die Verantwortung übernimmt.

00:47:05: Er geht früh mit ihm mittags mit ihm, er geht abends mit ihm.

00:47:08: Er spielt mit ihm.

00:47:09: heute gehen wir zum ersten Mal in die Hundeschule.

00:47:12: also ich habe alles richtig gemacht und ich spüre es mit jedem mit jeder Zelle meines Körpers dass sich das tun musste weil es gar nicht anders gegangen wäre Das genauso für seine Entwicklung, so wie mein großer Tennis braucht und mein mittlerer Fußball braucht.

00:47:29: So braucht Theo den Hund!

00:47:32: Und wisst ihr?

00:47:33: Wir als Eltern... wir sind so aufgefordert hinzuspüren was ein Kind wirklich braucht um sich zu entfalten, um sich wirklich zu entwickeln in der eigenen Kraft In dieser individuellen eigenen Art.

00:47:49: Und auch meine großen Kinder haben es nicht verstanden.

00:47:51: Die haben gesagt, Mama echt?

00:47:52: Wieso tust du nur dir das jetzt an?

00:47:53: Ihr seid doch verrückt!

00:47:55: Jetzt ist er da und alle sagen... Der Louis sagt, Mama, das ist so richtig.

00:47:59: Es ist so schön dass der da ist, der kleine.

00:48:01: Und der Henry sagt auch Mama hey ich habe's echt nicht verstanden.

00:48:06: aber jetzt verstehe ichs.

00:48:08: Leute, das berührt mich so sehr zur richtigen Zeit das Richtige zu tun weil man einfach weiß lasst jeden Verstand weg, folge deinem Herzen.

00:48:18: Auch wenn ich weiß was ich jetzt hier die nächsten Jahre wieder zu tun habe mit so einem kleinen Hund.

00:48:23: aber ich bin nicht allein!

00:48:25: Ich darf das im Kollektiv lösen.

00:48:27: wir sind viele wir sind stark Wir dürfen um Hilfe bitten.

00:48:31: keiner muss irgendwas alleine machen.

00:48:34: So ihr Lieben.

00:48:36: drei Türen drei Zimmer haben wir betreten Zynchroen Festival See You Man Friends Festival und Wookie.

00:48:45: Lass das mal sacken.

00:48:46: Diese Folge war so intensiv mit so vielen herzensberührungen, so vielen besonderen Momenten und so vielen Einladungen Und ich lade dich wirklich ein folge ihnen.

00:48:57: gönnen dir nächstes Jahr diese zwei Zeitpunkte.

00:49:01: Du wirst merken es wird dein Leben verändern Ja und wenn du spürst dass es in deinem Leben etwas gibt wo du weißt Ich müsste eigentlich auf mein Herz hören.

00:49:12: Es ist so wichtig.

00:49:16: Ich sag danke und wünsche euch einen wunderschönen jetzt Moment, ein Wunderschön Tag und ein wunderschönes Leben.

00:49:23: Bis zum nächsten Mal!

00:49:25: Alles Liebe.

00:49:26: und bis dann eure Miriam.

00:49:31: Sorry ich muss noch ein PS hinterher schicken Die will nicht enden.

00:49:35: die Folge... Ich hab ganz was Schönes vergessen zu erwähnen Und das ist aber auch nicht schlimm weil es wird in eine der nächsten Folgen kommen.

00:49:42: Ich möchte ihn noch Theresa erwähne.

00:49:44: Theresa hatte beim Seeham & Friends Festival ein wunder, wundervolles Kinderbetreuungsmobil dabei und ich habe sowas noch nie erlebt.

00:49:56: Also das war gigantisch!

00:49:58: Und ich möchte gern mit Theresa eine Podcastweuge sprechen und über ihre Arbeit reden weil das ist wirklich einzigartig was sie da macht.

00:50:05: und also auch wenn ihr nächstes Jahr zum Seehoom Friends Festival kommt bringt die Kinder damit dass es so gigantische was die für einen Kinderprogramm aufwährt.

00:50:14: Aber das mache ich in einer der nächsten Folgen, darauf könnt ihr euch jetzt schon mal freuen.

00:50:17: Und jetzt nochmal folgt euer März!

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